Geschenke Geschichte

Die 7 erstaunlichsten Geschenke der Geschichte

Diese 7 historische Geschenke der Superlative sprengen wirklich jeden Rahmen. Auch wenn sich diese vermutlich nicht als Geschenkidee eignen, lohnt sich es dennoch einen Blick drauf zu werfen.

Die Freiheitsstatue – Diese 305 Fuß hohe neoklassizistische Statue wurde von Frederic Auguste Bartholdi entworfen und in neun Jahren Bauzeit errichtet. Sie wurde in Einzelteilen in die USA geliefert und dauerte vier Monate, um wieder zusammengebaut zu werden. Als universelles Symbol für Freiheit und Demokratie war sie ein Freundschaftsgeschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten im Jahr 1884.

7 Geschenke Geschichte
7 Geschenke Geschichte

Rote Rosen – Die Baseball-Legende Joe DiMaggio schickte Blumen an seine große Liebe Marilyn Monroe. Das klingt nicht allzu beeindruckend, bis man erkennt, dass er diese 20 Jahre lang geschickt hat, nachdem sie bereits in ihrem Grab lag. Als sie 1962 starb, gab DiMaggio dem Pariser Floristen von L.A. eine Bestellung auf: „sechs frische, langstielige rote Rosen, dreimal wöchentlich … für immer“, die in ihre Westwood-Krypta geliefert werden sollten. 1982 entschied DiMaggio, dass „für immer“ beendet sei und kündigte den Vertrag. Nichtsdestotrotz setzen Marilyns Bewunderer die Ehrung fort und bestellten Blumen beim gleichen Pariser Floristen.

Rosenspalier Ei – 1907 schenkte Zar Nikolaus II. seiner Gemahlin Alexandra Feodorovna dieses Fabergé-Ei zum Gedenken an die drei Jahre zuvor erfolgte Geburt seines Sohnes Alexej Nikolajewitsch. Es besteht aus Gold, rosa und grüner Emaille und ist mit Diamanten überzogen. Das Geschenk war eine unerwartete Überraschung, da zwei Jahre lang aufgrund des Russisch-Japanischen Krieges keine kaiserlichen Ostereier produziert worden waren. Da ein Fabergé-Ei allein für eine Zarin nicht spektakulär genug ist, enthielt das Ei auch eine Diamantkette und ein mit Diamanten umrahmtes Miniaturporträt von Alexej aus Elfenbein.

Geschenke Geschichte

Tadsch Mahal – Mogul-Kaiser Schah Jahan liebte seine Frau Mumtaz Mahal von ganzem Herzen. Mit gebrochenem Herzen, nachdem sie 1631 bei der Geburt ihres 14. Kindes gestorben war, beauftragte er 20.000 Arbeiter mit dem Bau des Taj Mahal als Denkmal zu ihrem Gedenken. Es wurde fast vollständig aus weißem Marmor erbaut und gilt heute als eines der Sieben Weltwunder der Antike. Einer Frau würdig, die das Wunder vollbrachte 14 Babys zu gebären, zumindest unserer bescheidenen Meinung nach.

Hanno, der weiße Elefant – Ein kleines Kätzchen oder ein Goldfisch ist als Geschenk zu gewöhnlich? Versuch es doch mal mit einem weißen Elefanten. Der 1510 geborene Elefant Hanno reiste von Indien nach Rom, wo er Papst Leo X. von König Manuel I. von Portugal zur Feier seiner Krönung vorgestellt wurde. Eine Seltenheit, denn weiße Elefanten galten als heilig und Glücksbringer. Leo war so hingerissen von dem Tier, dass man sagt, er habe das italienische Renaissance-Genie Raffael beauftragt, dessen Porträt zu malen.

Der Orlow Diamant – Dieser Diamant im Rosenschliff ist eines der Kronjuwelen der Romanows und wiegt fast 200 Karat. Berichten zufolge soll Graf Grigorij Orlow ihn der russischen Kaiserin Katharina der Großen aus dem 18. Jahrhundert geschenkt haben, um ihr Herz zurückzugewinnen, nachdem ihr ein anderer es gestohlen hatte. Leider scheiterte er, aber Katharina behielt den Diamanten (natürlich), indem sie ihn in das kaiserliche Romanow-Zepter steckte.

Hängende Gärten von Babylon – Antike Historiker beschrieben die hängenden (terrassenförmigen) Gärten Babylons als ein Wunder, das Hunderte von Metern hoch aufragte. Man erzählt sich, dass Nebukadnezar II. sie für seine Frau Amytis baute, die die üppigen Berge ihrer Heimat vermisste. So schuf er ein Paradies in der Wüste. Einige sagen, es sei bei einem Erdbeben um das 2. Jahrhundert v. Chr. zerstört worden.

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